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Welser Rundschau(WZ)1988: Michael Hazods Rilke-Vertonung „Die Stimmen“ bot sich als keineswegs rückschauende, sondern ihrem Klangcharakter nach als absolut eigenständige Komposition dar.
O.Ö.Tagblatt 1989: Herrvorragend schafft es der zweite Gestalter des Villon-Abends, der Gitarrist Michael Hazod, mit musikalischem Können an das Frankreich Villons heranzuführen.
Welser Rundschau 1989:: Michael Hazod initiierte ein Konzert mit Musik des 20. Jahrhunderts.
O.Ö.Nachrichten 1993: Eine gelungene Welser Premiere.....
Die kompakte Wiedergabe der Kammeroper „Das Lächeln am Fuße der Leiter“, mit dem Komponisten am Dirigentenpult, spricht den Zuhörer direkt an.......
Welser Rundschau 1993: Eine gelungene Aufführung von M.Hazods Oper: eine temperamentvolle, akzentuierte Musik.....
Welser Rundschau 1994: ...Als tiefgehende, ergreifende Musik ist Michael Hazods Stück “Sprachlos“ für Gitarre und Elektronik hervorzuheben....
O.Ö.Nachrichten 1995: ...gut klingend und konzentriert in Inhalt und Aussagekraft erwies sich die „Fantasie“(über da pacem domine) des Welsers Michael Hazod.....
Welser Rundschau 1997: .....Michael Hazod, der Gastgeber des Abends, zeigte an Hand des 1996 komponierten „Nocturne II“, wie man heutzutage Musik machen kann.......
ÖMZ 1998: Michael Hazod geht in seinem „Nocturne II“ von einem disparaten Schubertbrief-Zitat aus......ein Nachtstück kraft seiner inhaltlichen Dimension.
Welser Rundschau 1998: Der sehr anspruchsvolle zweite Teil des Abends war geprägt vom 18-minütigen Gitarresolo Hazods, welcher Benjamin Brittens Nocturnal op.70 in phantastischen Klanglianen erklomm ,um auf John Dowlands Thema „Come, heavy sleep“ überzuleiten...
Kronenzeitung 1998: ..Niveauvoll programmiertes Konzert mit dem philharmonischen Orchester Budweis. Zu Beginn „Choral“, ein in subtilen Klangfarben gezeichneter Orchestersatz von Michael Hazod........
Kronenzeitung 1999: Michael Hazods „Zwischenspiele“ entpuppten sich als exotische Klangminiaturen, deren bizarre Wirkungen bestes Resultat erzielten....
O.Ö. Nachrichten 2001: Gelungene Uraufführung der Hazod-Kammeroper ASYL: ......"Alle Richtungen" vereint die perfekt rythmisierte Komposition Hazods. Ein mitreissender Cocktail vieler Stilrichtungen quer durch Atonalitäten und Populäres. Damit sind dem Komponisten treffliche Charaktere ohne Beliebigkeit, ohne Klischees gelungen...
Kronenzeitung 2001: Hazods Oper "ASYL" in Ansfelden: Rundum geglückt ist die Uraufführung der Kammeroper Asyl im Anton Bruckner-Zentrum Ansfelden.........Die Musik des Welser Komponisten Michael Hazod bekundet klangliche Raffinesse und fasziniert namentlich in den lyrischen Abschnitten, die fallweise narkotisierenden Zauber verströmen.
Kronenzeitung 03: ...in Henriette Sadlers verdichtetem Libretto "Asyl" schuf Hazod eine Oper von expressiver Askese,elegisch in berührender Schönheit, immer wieder in netzlose Ausweglosigkeit vorantreibend.
Welser Rundschau 03: ...der große Pluspunkt, wenn nicht die eigentliche Sensation, von "Asyl" ist aber die Musik. Der Welser Komponist Michael Hazod hat hier extrem eindringliche Klänge gefunden ohne die Klischees zu bedienen.....
Kronenzeitung am So. 19. 09.04: Auf Initiative des Komponisten Michael Hazod spielte das herrliche Spring String Quartett.
Hazods eigene Fantasie filtriert rythmisch orientiert ein Protestlied der Chilenin Violeta Parra. NT
Welser Rundschau am Mi 22. 09. 04: Michael Hazod`s "Y arriba quemando el sol" wiederum ist eine achtteilige Fantasie über ein Protestlied der chilenischen Universalkünstlerin Violeta Parra. Hazod, wie immer hochoriginell in der Wahl des Ausgangsmaterials, filtriert - vor allem rythmisch orientiert - Parras Protestlied, als ob er dem Protest von allen möglichen Seiten auf den Grund gehen wollte. Norbert Trawöger
Krone-Klagenfurt 2007: . . . anderes wiederum bleibt im Gedächt-nis haften: Michael Hazod’s „transfering“ etwa wegen der unwi-derstehlichen Sogwirkung seines Klangbilderbogens. . .
Internetkulturplattform 2007:: ...Mit Hazod’s „Malagueñas – Ver-diales“ wurde klar, dass man volkstonaufgeladene Klangböden betritt: Er schafft eine folkloristische Sphärenmusik, die durch konkrete Flüchtigkeit einnimmt...
Kronenzeitung 2007:: ....Die ungeheuer kraftvollen wie subtilen Gedichte der chilenischen Universalkünstlerin Violeta Parra ka-tapultiert Hazod in eine Klangwelt voll Abgründigkeit, Zer-brechlichkeit und Revolution. Ein großartiger Liederzyklus...
Krone O.Ö. Okt.2009:: …Michael Hazod hat in seiner „misa flamen-ca“ phasenweise packende Musik geschaffen….der Chor “die Laut-maler“ Perg unter der Leitung von Josef Waidhofer, die Solisten Anna Kufta und Christian Havel und das meisterhaft disponierte ENSEMBLE WELS sicherten einen lautstark bejubelten Uraufführungserfolg
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