IGNM-O.Ö./Linz

Projekte, Kooperationen 2020 der IGNM-O.Ö./Linz

 

I )  Vernissage in der Galerie artemons – Hellmonsödt im April 2020. Es spielen der Linzer Richard

Eigner und Roman Gerold –  alias Ritornell

www.artemons.at;www.richard.ritornell.at;

 

II)  Kooperation mit dem Festival tanz ist:  „Being moved – A Universal Folkdance“

      mit dem Tänzer Simon Mayer, eine Kooperation mit Spielboden Vorarlberg 2020.

Simon Mayer, gebürtiger Innviertler, versucht die Interaktion zwischen Komposition und Tanz

live darzustellen:

     Wie kann ein kosmischer oder universeller Volkstanz aussehen, klingen und sich anfühlen? In 

      seiner idealsten Form könnte es ein Tanz sein, der aus Freiheit und Selbstermächtigung entspringt.

      Ein Tanz, den wir alle teilen können, mit dem Fokus auf Vereinigung statt auf Trennung, basierend

      auf spontaner Kreativität statt auf festgelegten Regeln und Systemen. Ein Tanz, der das Potenzial

      hat, über die nationale Identitätspolitik hinauszugehen. Ein Tanz, der Humor ernst nimmt. Ein

      Tanz, der erforscht, welche Bewegungen als heilsam angesehen werden können, ob sie in die

      Tradition von spirituellen Tänzen, Volkstänzen oder Stammestänzen eingebettet sind oder nicht.

      Ein Tanz, der erforscht, was uns veranlasst uns zu bewegen und was uns bewegt.

      Vor diesem Hintergrund sehe ich ein alternatives Publikumssetting, wie ein Kreis von Stühlen oder       

      Kissen sitzend oder mit mir auf der Bühne stehend. Ein Setting, das die Interaktion mit dem 

      Publikum erleichtern, um ein Format zwischen Workshop, Erfahrung und Performance zu schaffen.

      Ein minimales Bühnenbild und Kostüm, ohne zu viele Objekte oder Technologien wird die Frequenz 

      setzen r eine immersive Reise von etwa 1 Stunde.

      Ich werde mit Robert Steijn als Dramaturg und Corine Sombrun als Komponistin,  

      Musikwissenschafterin und Hauptberaterin für Trance und die Zustände der Bewegung

      Zusammenarbeiten.  

www.simonmayer.at;www.spielboden.at;

 

 III)  Kooperation mit dem Festival Hörsturm, Festival für Zeitgenössische Musik und Performance

In der Landesmusikschule Ried im Innkreis, 11.-13.09.2020 – Konzert mit dem

       Saxophonquartett „Mobilis“

Hörsturm ist: Plattform für heimische KünstlerInnen mit zeitgenössischer Musik und B

       Bereicherung durch Beiträge aus dem Ausland, Künstlerischer Austausch, Bereicherung für

       das Innviertel.

         Programmkonzept der Klarinettistin Teresa Doblinger:

        1)  Klassische Konzertformate mit neuen und innovativen Konzertformaten kombiniert

             (visuelle) Installation übers ganze Wochenende, die zeitgenössische Musik für das Publikum

             fühlbar und erlebbar macht; wird während des Festivals immer wieder bespielt.

        2)  Hörsturmnacht

        3)  Buntes Konzert mit jungen KünstlerInnen; Bespielung des gesamten Musikschulgebäudes

        4)  Offener Workshop mit Beitrag an der Hörsturmnacht

        5)  Neu: Zusammenarbeit mit der Innviertler Künstlergilde; Ausstellung während des Festivals

www.hoersturm.at; www.mobilis-saxophonquartett.at

 

IV ) Kooperation mit dem Festival music unlimited in Wels 

Im schl8hof Wels oder im Schloss Puchberg/Wels.

Am Sa. 07. oder So. 08. 11. 2020 wird die in Wels geborene Sängerin und Pianistin

      Elfie Aichinger mit ihrem  Streichtrio „Core“ die neueste Produktion vorstellen.

www.elfi-aichinger.com; www.waschaecht.at;www.music-unlimited.at

 

V) Kooperation mit dem Festival LEICHT ÜBER LINZ an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz

vom 28. 11. – 03. 12. 2020.    Es spielt das Österreichische Ensemble „Schallfeld“.

www.bruckneruni.at; www.schallfeldensemble.com;

 

IGNM-O.Ö./Linz, Weinheberstraße 5, c/o Elisabeth Selinger, 4020 Linz, Michael Hazod (Vorstand): +43 699 104 254 54

ignm.presse@gmx.net

 

 

 

Mo. 27.01.2021 MINORITEN WELS 19:30 Uhr KLANG_ZEICHEN_SETZEN

Eine Veranstaltung gegen Gewalt zum Holocaust Gedenktag

                                 in Vorbereitung

Veranstalter: A capella chor wels, ENSEMBLE WELS, Magistrat Wels – Kulturinitiativen, Arbeiterkammer–Kultur,

Antifa, Nein zu Gewalt und Rassismus

Kompositionen

Das Chorwerk “Töne aus Stein” über einen Text von Stefan Petermann (ehemaliger Stadtschreiber von Wels) über das Lager Gunskirchen als Auftrag des a capella Chores Wels ist kurz vor der Fertigstellung.

Nachdenken über ein Musiktheaterprojekt über M.P.M. (Modest Petrowitsch Musorgsky) ?

Arbeit am III. Teil meiner Bilder für Orchester “Sinopia”?

Verschiedene Skizzen – wie lässt sich Morton Feldman, der Finalsatz von Gustav Mahlers IX. Symphonie und eigene Vorstellungen kombinieren?